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Mit ein paar Bier im Rucksack und den
Pfeffi in der Hand starteten wir unseren Kurzausflug nach Leipzig.
18.03 nahmen wir im Zug Platz und öffneten unsere erste Flasche. In
Bitterfeld stiegen noch einige Dessauer zu und die Stimmung wurde
immer besser.
Im good old Leipzig angekommen und nach weiten geleerten Flaschen hieß
unser Ziel Meckes. Zeitgleich mit uns kamen die Chemie Leipzig Fans im
Bahnhof an. Lustige Fangesänge und ein Haufen von A.C.A.B.’ern machten
uns den Weg zu Meckes schwer, also entschieden wir uns für
eine Bratwurst und lecker Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt.
Nach einem kurzen Zwischenstop am Mellory trieb es uns nun zum
Glühwein - und Bartwurststand. Glühwein mit Schuss war angesagt. Als
auch diese Becher leer waren, ging es zur Straßenbahn. Es wurde
gepflegt „Schwarzgefahren“ und ein paar Lackritzschnecken verputzt.
Pinkelpause!
Jetzt ging es zum Dönermann. Auf den Weg zum Conne wurden noch die
restlichen Flaschen geleert - das Konzi konnte beginnen. Nach einiger
Zeit anstehen waren wir nun endlich drin. Schnell wurden die Jacken
abgegeben und dann erst mal was zu trinken geholt. Becks bzw. Becks
Lemon stand auf dem Programm.
Die Murder Junkies bauten auf und wir postierten uns. Der Mob in der
volle Halle setzte sich in Bewegung und der Abend fing richtig an. Die
Murder Junkies legten eine gute Show hin. Besonders der „nackte“
Drummer hatte sichtlichen Spaß.
Jetzt holten wir uns noch ein paar Getränke, denn die nächste Band
waren "Die Broilers" aus dem schönen Düsseldorf. An der Bar traf man
fast schon typisch die Dessauer an, die den Weg ins Conne Island nun
auch gefunden hatten.
Jetzt postierte sich G-Town in der ersten Reihe. Die Broiler legten
wie immer eine Hammershow hin. Eine gute ¾ Stunde sorgten sie für eine
unglaublich - geniale Stimmung in Leipzig. So das man wünschte, der
Abend würde niemals Enden. Den Anfang machten sie der 3 Songkombo
"Laster und Sünde", "Eine Nation" und Glück auf". Dann folgten "Nur
die Nacht weiss", "Heimat" (was ja eigentlich von VolXsturm ist. DArum
denken wir das dieses lied der Split Beitrag der Jungs und des Mädels
ist), "Mit einem Fuß im Grab", "Fackeln im Sturm" und "ich sah kein
Lich". Es ging dann mit einer bunten Mischung aus allen Alben weiter.
Nach "Schenk mir eine Blume" war dann Schluss.
Denkste - Sie mussten noch Zugabe
spielen und die Bestand aus "Geister die ich rief", "Weg von den
Straßen" und dem Cash Classiker "Ring of Fire". Doch nach der Zugabe
war dann mit den Düsseldorfern (leider diesmal ohne Ines) wirklich
Schluss und wir Außeratem. Da Musste erst mal etwas Kühles für die
Kehle her.
Nun traten Springtoifel auf. Die „alten“ Männer legten wie schon die
Broilers ne klasse Show. Hin 3 Paletten Büchsenbier, 2 Weihnachtsbäume
und ein Lied das nicht Enden wollte war ihre Resonanz.
Das Büchsenbier würde in die Menge geworfen und dann eine Dreckschwein
Party veranstaltet.
Die Weihnachtsbäume standen link und rechts auf der Bühne. Dort
standen sie jedoch nicht lange. Man fand sie in der Menge wieder.
Duften Weihnachtsbaum Pogo nennt sich das würde ich sagen.
Springtoifel überzogen ganz schön ihre Show und zum Shluss hörte sich
jedes Lied gleich an. Das war das einzige Manko.
Jetzt wurde noch schnell Pfand abgegeben und die Jacken geschnappt.
Alles sammelte sich draußen und wir zogen weiter. Ziel war das Werk 2.
Da sollte noch ne Ska Party sein. Dort angekommnen traf am erst mal
halb G-Town. Es war nichts mehr los beim Ska, also ging es zum
Bahnhof. Zwischendurch wurde noch ein preiswerter Döner verputzt und
ein Glühwein getrunken.
Bei Meckes angekommen boten uns einige Skins noch eine lustige Show
mit der MC D Klobürste. Auch hier waren wieder unser Grünen Freunde am
Start. Konnten aber gegen die Skins nichts ausrichten. Die Hälfte
unsere Crew schlief jetzt schon auf den Tischen ein und gegen 4.50 Uhr
stiegen wir dann auch in den Zug in Richtung Heimat ein. Unsere
verschlafene Truppe trank die letzten Tropfen Peffie und die letzten
Flaschen Bier. Nach einer kurzen Würstchenschlacht ging es dann
ziemlich verschlafen los.
Nach 45 Minuten grüßte uns der Bahnhof und wir waren pünktlich zu
Hause. Ein kurzes Tschüss waren die letzten Worte. Wir trennten uns
und es ging es ins Bett.
Mein Resultat des Abends: sehr viel getrunken, viel gegessen, geile
Mucke, geile Shows, blaue Flecken am ganzen Körper, de Playlist von
Sammy, den Stick vom Andi und alles im allem nen extrem geilen Tag
gehabt.
Was will man mehr?! Bis zum nächsten mal …
Lulu aus G-Town
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