Laster und Sünde
Musik: Sammy Amara
Text: Sammy Amara
Verlasse nie die Wege, die du schon immer gingst, das wurd dir ständig
so gesagt. Und denke dran und merke es Dir:
Dein Glück, fordere es nicht heraus, sei niemals er, Der hinterfragt.
Zehn Sätze, sie leiten dich, es schützt dich ein Gebet, über Laster muss
die Unschuld stehen.
Du klopfst auf Holz die Fäuste wund, schwarze Katzen jagen dich, würdest
niemals unter Leitern gehn.
Dieses Leben hast du selbst gemacht, dein letzter Stoss die schwarze
Acht.
Trägst die Kugel an der Kette, an der Kette, die nicht reisst.
Wirst nie erfahren, was Leben heißt.
Du eckst nicht an, du lachst nur dann, wenn es dazu gehört.
Im Stillen weinst du stets allein.
Du brichst kein Herz, auch Regeln Nie, vegetierst du stumm ohne Sünde.
Wie kann ein Leben ärmer sein,
Leben ärmer sein
Veröffentlicht:
2001 - Verlierer sehen anders aus
(CD/LP)
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